Veterinaermedizin

Kategorie:Medizinische-NEWS: Veterinaermedizin:

Nachrichten und Einträge zur Veterinärmedizin



Eintrag vom: 20.02.2014.
 edizin-suchenundfinden


Im Jahr 2014 wurden in der Tiermedizin
214 Tonnen (ca. 15 Prozent) weniger Antibiotika abgegeben als im Vorjahr und ca. 468 Tonnen (ca. 27 Prozent) weniger gegenüber der ersten Erfassung im Jahr 2011...
Mehr lesen Sie auf der Webseite...
Quelle MTA Dialog
http://www.mta-dialog.de/news/antibiotikaabgabe-in-der-tiermedizin-sinkt-weiter.htm
Eintrag vom: 31.07.2015.
 mta-dialog


2017 - Was schon seit längerer Zeit erwartet wurde, ist eingetroffen: In der Schweiz gibt es erstmals seit 2012 wieder Nachweise der Blauzungenkrankheit. Das Virus wurde im Rahmen des jährlichen Untersuchungsprogramms bei zwei Rindern nachgewiesen. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) bereitet die notwendigen Massnahmen vor...
...Die Infektion mit dem Blauzungenvirus des Serotyps 8 wurde im Rahmen des jährlichen Überwachungsprogramms bei zwei Rindern in den Kantonen Jura und Basel-Landschaft festgestellt....
Mehr lesen Sie auf der Webseite
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-68662.html
Eintrag vom: 13.12.2017.
 admin


The impact of zoonotic MRSA colonization and infection in Germany
Summary
Methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA) causes colonization and infection both in animals and humans. In Germany, cases of MRSA colonization among humans, w+hich affect 0.5–1.5�f the general population and 1.0–2.5�f patients at hospital admission, are still mostly associated with previous healthcare contact and defined epidemic clonal lineages. However, MRSA is also distributed in livestock production in Germany, mostly without causing infections in the animals. These MRSA predominantly belong to the clonal complex (CC) 398, but also to CC9 and CC97. Zoonotic transmission of MRSA CC398 from livestock to humans occurs predominantly in people with occupational livestock contact. Spread of MRSA CC398 to household members of these persons is also frequently observed, but disse...
http://vetline.de/the-impact-of-zoonotic-mrsa-colonization-and-infection-in-germany/150/3216/81235/
Eintrag vom: 01.09.2014.
 etline


Bern, 24.09.2013 - Der Verkauf der in der Veterinärmedizin eingesetzten Antibiotika hat 2012 gegenüber 2011 um insgesamt 8% abgenommen. Gleichzeitig hat sich das Vorkommen von Methicillin-resistenten Staphylokokkus aureus (MRSA) bei den Schlachtschweinen verdreifacht.

Antibiotika sind sowohl in der Human- wie auch in der Veterinärmedizin unverzichtbare Medikamente im Einsatz gegen mikrobielle Infektionen. Ihr Einsatz kann jedoch zur Bildung von Resistenzen führen, die eine erfolgreiche Therapie erschweren oder gar verunmöglichen. Deshalb werden in der Schweiz Antibiotikaresistenzen bei Nutztieren seit 2006 überwacht und Daten über den Vertrieb von Antibiotika erhoben.

Weniger Vertrieb

Im Jahr 2012 wurden gemäss Swissmedic insgesamt 57‘157 kg Antibiotika für die Veterinärmedizin verkauft. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Abnahme von 8% Im Vergleich...
http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=50349
Eintrag vom: 20.02.2014.
 news


Kleintierpraxis Newsletter 08.07.2014
Toxoplasmose: Risiko für den Menschen

Toxoplasmose ist eine Erkrankung mit hoher Prävalenz, die durch das Protozoon Toxoplasma gondii hervorgerufen wird. Obwohl der Erreger beim Tier kaum zu klinischer Symptomatik führt, stellt er für den Menschen ein potenzielles Risiko dar.
Der einzige Endwirt für Toxoplasmen ist die Katze. Sie infiziert sich über die Aufnahme von Nagetieren oder rohes Fleisch, das Entwicklungsstadien des Einzellers enthält. Im Dünndarm der Katzen findet der intraintestinale Lebenszyklus des Parasiten statt. Infektiöse Oozysten werden mit dem Kot ausgeschieden. Über infiziertes Wasser oder Futter gelangen die in der Umwelt sporulierten Eier in den Zwischenwirt (alle Warmblüter kommen infrage). Dort vollziehen sie den extraintestinalen Lebenszyklus, der über geschlechtliche und ungeschlechtliche Teilung....<...
http://vetline.de/toxoplasmose-risiko-fuer-den-menschen/150/3586/79920
Eintrag vom: 08.07.2014.
 etline


Dübendorf, 29.09.2016 - Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe – insbesondere psychoaktive Substanzen – im Was¬ser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen. Vor allem können die Mechanismen der Aufnahme und der Wirkung von Kokain nicht einfach von Fischen auf Säugetiere oder den Menschen übertragen werden.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-63948.html
Eintrag vom: 11.11.2016.
 admin


Bereits über 200 Kleintierpraxen haben seit Start der Initiative die Anerkennung „Service PLUS für Katzen“ erhalten. Auf dieser Basis startet nun eine entsprechende Tierhalterkampagne.
Im Herbst 2013 haben Royal Canin und der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) die Initiative „Service PLUS für Katzen“ ins Leben gerufen. Erfüllt eine Praxis bestimmte Kriterien, mit denen verbesserte Bedingungen für Katzen und ein besonderer Service für Katzenhalter geboten werden, erhält sie die Anerkennung „Service PLUS für Katzen“ inklusive einer Urkunde und einem Aufkleber für die Praxistür.
http://www.royal-canin.de/service-plus-katzen/
Eintrag vom: 20.02.2014.
 royal-canin


Allein Tierärzte sind durch ihr Studium qualifiziert, Arzneimittel bei Tieren richtig anzuwenden, um den Tierschutz für erkrankte Tiere zu gewährleisten und bei Nutztieren den Verbleib von Medikamentenrückständen in tierischen Lebensmitteln zu verhindern. Dazu gehört auch die Kenntnis einer Vielzahl von Gesetzen und Normen, die den Verbraucher vor Risiken aus Lebensmitteln und vor Zoonosen (zwischen Tier und Mensch übertragbaren Krankheiten) schützen sollen.

Nachdem selbst bei legaler Anwendung von Antibiotika für Tiere zuletzt große Irritationen bei Medien und Verbrauchern entstanden sind, die auf der Sorge über die Entwicklung resistenter Krankheitserreger beim Menschen beruhen, müssen sich praktizierende Tierärzte diesem Thema stellen. Zwar stammen nachweislich die meisten Antibiotika-Resistenzen aus der Humanmedizin. Dennoch sollte jeder Tierarzt verantwortungsvoll...
http://www.tieraerzteverband.de/bpt/berufspolitik/Positionen/arzneimittel-einsatz/dokumente/sorge-um-antibiotika-resistenzen.php
Eintrag vom: 20.02.2014.
 tieraerzteverband


BLV erlässt Einfuhrbeschränkungen.
Bern, 27.02.2014 - In den letzten Wochen ist die Afrikanische Schweinepest aus dem Osten in die EU-Länder Litauen und Polen vorgedrungen. Vorerst sind nur Wildschweine betroffen und keine Hausschweine. Das BLV reagiert vorsorglich mit Einfuhrbeschränkungen für lebende Schweine, Schweinesperma und Wildschweinfleisch aus diesen Ländern. Die Afrikanische Schweinepest ist für Menschen ungefährlich, kann aber in den Schweinebeständen zu grossen Verlusten führen.

In den letzten Monaten ist die Afrikanische Schweinepest in Russland und Weiss-russland immer näher gegen die Grenzen der EU vorgedrungen. Im Januar wurden nun von der Seuche befallene Wildschweine in Litauen gefunden, im Februar auch in Polen.
Um der Ausbreitung der Tierseuche in die Schweiz vorzubeugen und schweren Schaden von den Schweizer Schweinebeständen fernzuhalten, h...
http://www.blv.admin.ch/gesundheit_tiere/01065/01066/01079/index.html?lang=de
Eintrag vom: 28.02.2014.
 blv


Bern, 06.03.2015 - Anfang dieser Woche sind drei weitere Rinder positiv auf die Infektiöse Bovine Rhinotracheitis (IBR) getestet worden. Damit sind schweizweit bisher fünf Rinder vom bovinen Herpesvirus betroffen. Die positiven Fälle stammen alle aus dem Betrieb im Kanton St. Gallen, welcher Tiere aus Österreich importierte.
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=56465
Eintrag vom: 06.03.2015.
 news


Bern, 24.10.2016 -
In den Verordnungen im Veterinärbereich sind wichtige Neuerungen geplant. Dazu zählen Tierschutzbeauftragte für Tierversuche und Massnahmen gegen illegale Hundeimporte. Zudem soll das Töten von Tieren klarer geregelt werden. Die Vernehmlassung zu den Verordnungsänderungen dauert von heute bis 7. Februar 2017.

Jedes Institut oder Labor, das Tierversuche durchführt, muss künftig einen Tierschutzbeauftragten oder eine Tierschutzbeauftragte bestimmen. Deren Aufgabe besteht darin, die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen und der 3R-Anforderungen zu überprüfen, wenn Tierversuche geplant und Bewilligungsgesuche verfasst werden. Das setzt ausgewiesene Fachkenntnisse und eine Weisungsberechtigung voraus. 3R steht für Replace (Tierversuche ersetzen), Reduce (Tierzahlen senken) und Refine (für Tiere in Tierversuchen bessere Bedingungen schaffen). Mit der ...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64221.html
Eintrag vom: 11.11.2016.
 admin



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