Umwelt und Oekologie

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Nachrichten und Einträge Umwelt und Ökologie



Eintrag vom: 20.02.2014.
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Wädenswil, 20.09.2013 - Im Jahr 2010 wurde in der Ostschweiz bei einzelnen unbehandelten Apfelbäumen vor der Ernte ein starker Blattfall beobachtet. Forscher von Agroscope konnten nachweisen, dass die bei uns bisher nicht bekannte Pilzkrankheit Marssonina den Blattfall verursachte. Die Apfelkrankheit breitet sich seither aus. Viele unbehandelte Apfelbäume in Hausgärten und Wiesen zeigen in diesem Jahr bereits Mitte September einen starken Blattverlust.
-Gesunde Apfelbäume verlieren ihre Blätter erst im November. Befallene Bäume, die schon jetzt fast entlaubt sind, werden im nächsten Jahr nur schwach austreiben und die noch hängenden Früchte bleiben klein und werden nicht reif. Für den Hobbygärtner bedeutet dies eine Enttäuschung, für den Obstbauern aber einen schmerzlichen Einkommensverlust-, erklärt Andreas Naef, Obstkrankheitsspezialist bei Agroscope in Wädenswil.
In ...
http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=50316
Eintrag vom: 20.02.2014.
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Bern, 01.09.2014 - Rund 4.8er Schweizer Waldfläche sind heute Reservate. Damit ist das Ziel, das sich Bund und Kantone für 2030 gesetzt haben, knapp zur Hälfte erreicht. Neue Karten des Bundesamts für Umwelt zeigen, dass die für die Biodiversität wichtigen Reservate noch unregelmässig über das Land verteilt sind. Zudem sind einige Waldtypen bisher kaum vertreten.
Waldreservate tragen zum Schutz des Waldes als natürliches Ökosystem bei und dienen der Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt. In der Schweiz sind heute mit rund 58‘000 Hektaren 4,8er Waldfläche Reservate. Die Fläche hat ....
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=54270
Eintrag vom: 28.09.2014.
 news


Bern, 19.07.2017
Der am 19. Juli 2017 veröffentlichte Bericht über den Zustand der Biodiversität in der Schweiz des Bundesamts für Umwelt BAFU zeigt beunruhigende Befunde: Fast die Hälfte der untersuchten Lebensräume und mehr als ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten sind bedroht. Hauptgründe dafür sind die intensive Nutzung von Boden und Gewässern sowie die hohe Belastung durch Stickstoff. Der anhaltende Verlust an biologischer Vielfalt bedroht einheimische Arten in ihrer Existenz und gefährdet zentrale Lebensgrundlagen für die Menschen und die Wirtschaft sowie die Einzigartigkeit der Landschaften in der Schweiz.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-67565.html
Eintrag vom: 19.07.2017.
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Die Zusammensetzung der Blaualgen in den Seen am Alpenrand wird seit fast 100 Jahren immer gleichförmiger. Profiteure der Klimaerwärmung und des zeitweiligen Nährstoffüberangebots sind dabei vor allem Arten, die sich sehr schnell an Veränderungen anpassen können und potentiell giftig sind. Zu diesem Befund kommt ein Team von Forschenden unter Leitung der Eawag dank der Untersuchung von DNA aus Sedimentkernen.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-69191.html
Eintrag vom: 13.12.2017.
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Conthey, 06.01.2014 - Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) wurde in der Schweiz erstmals 2011 festgestellt. Es ist jetzt erwiesen, dass dieser Schädling sowohl im Hobbygarten als auch im Erwerbsanbau Schäden verursacht. Beeren sind besonders betroffen. Agroscope hat ein nationales Überwachungsnetzwerk aufgebaut, das auf Fallen basiert. Es ermöglicht, die Entwicklung des Schädlings zu verfolgen und entsprechend zu reagieren. Mittels präventiver Hygienemassnahmen in den Kulturen und mittels Massenfallen kann der Schädlingsbefall effizient reduziert oder das Einwandern der Fliegen in die Kultur verzögert werden.

2011 hat Agroscope eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Kantone, der Produktion und der Branche. Das Ziel: dem neuen Schädling gemeinsam die Stirn bieten. Ab April wurde ein nationales Überwachungsnetz mit min...
http://www.agroscope.admin.ch/aktuell/index.html?lang=de
Eintrag vom: 16.02.2014.
 agroscope


Bern
Der Verkauf der in der Veterinärmedizin eingesetzten Antibiotika hat 2012 gegenüber 2011 um insgesamt 8% abgenommen. Gleichzeitig hat sich das Vorkommen von Methicillin-resistenten Staphylokokkus aureus (MRSA) bei den Schlachtschweinen verdreifacht.

Antibiotika sind sowohl in der Human- wie auch in der Veterinärmedizin unverzichtbare Medikamente im Einsatz gegen mikrobielle Infektionen. Ihr Einsatz kann jedoch zur Bildung von Resistenzen führen, die eine erfolgreiche Therapie erschweren oder gar verunmöglichen. Deshalb werden in der Schweiz Antibiotikaresistenzen bei Nutztieren seit 2006 überwacht und Daten über den Vertrieb von Antibiotika erhoben.

Weniger Vertrieb

Im Jahr 2012 wurden gemäss Swissmedic insgesamt 57‘157 kg Antibiotika für die Veterinärmedizin verkauft. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Abnahme von 8% Vergleich zum bisherig...
http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=50349
Eintrag vom: 20.02.2015.
 news


Bern, 15.12.2014
Die Zunahme von Antibiotikaresistenzen stellt die öffentliche Gesundheit vor grosse Herausforderungen. Die Bundesräte Alain Berset und Johann Schneider-Ammann haben deshalb eine Nationale Strategie gegen Antibiotikaresistenzen ausarbeiten lassen. Oberstes Ziel ist es, die Wirksamkeit von Antibiotika für Mensch und Tier langfristig zu erhalten. Bei der Erarbeitung wurden die betroffenen Kreise einbezogen; der Strategieentwurf geht nun in die Anhörung.
Die Entwicklung von Antibiotika zählt zu den bedeutendsten Fortschritten der Medizin. Dank dieser Medikamente ist es möglich, gefährliche Krankheiten wie Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen zu heilen, die früher oft tödlich verlaufen sind. Der übermässige und teils unsachgemässe Einsatz führt jedoch dazu, dass immer mehr Bakterien gegen Antibiotika resistent geworden sind. Beunruhigend sind vor allem ...
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55660
Eintrag vom: 19.02.2015.
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Eine neue Methode zur Erzeugung von Antikörper-Medikamenten im Reagenzglas haben Forscher aus Braunschweig entwickelt. Anders als bisherige Verfahren kommt sie ohne die Nutzung von Versuchstieren aus. Nun wollen die Wissenschaftler die Infektionskrankheit Diphtherie bekämpfen.

Deutscher Ärzteverlag GmbH
Dieselstr. 2
50859 Köln
https://www.mta-dialog.de/artikel/anti-diphtherie-wirkstoffe-zukuenftig-ohne-tierversuche.html
Eintrag vom: 18.07.2017.
 mta-dialog


Dübendorf, 05.03.2014 - Schweizer Fliessgewässer enthalten einen ganzen Cocktail an Pestiziden. Von rund 300 zugelassenen und erfassbaren Wirkstoffen wurden in einem aufwendigen Screening über 100 in Wasserproben gefunden. Jede Probe enthielt im Schnitt 40 unterschiedliche Stoffe. In 78�er Proben lag die aufaddierte Pestizidkonzentration über 1µg/L. Für 31 Substanzen wurde der Grenzwert der Gewässerschutzverordnung verletzt. Eine Beeinträchtigung von Organismen in den Gewässern – namentlich durch Pflanzenschutzmittel – kann nicht ausgeschlossen werden.
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=52205
Eintrag vom: 06.03.2014.
 news


Gülleapplikation beeinflusst Qualität von Grassilagen
Mit dem Ausbringen der Gülle mit dem Schleppschlauch kommen aus
der Praxis immer wieder Hinweise, dass durch die Gülleresten
beziehungsweise die Strohresten, die auf dem Gras liegen, die
Silagequalität negativ beeinflusst wird.
In einem Versuch, der zurzeit an Agroscope Tänikon durchgeführt wird,
werden unterschiedlichen Gülleapplikationsverfahren (Breitverteiler,
Schleppschlauch und Schleppschuh) untersucht.
Dabei ergab sich die Gelegenheit, auch den Einfluss auf die Silagequalität
zu untersuchen.
Die ersten Ergebnisse zeigen, dass obwohl im
Futter vor dem Einsilieren nur ein tiefer
Clostridienbesatz festgestellt wurde, eine Buttersäuregärung stattfand.

Die höchsten Buttersäuregehalte wiesen jedoch nicht die Silagen vom
Verfahren Schleppschlauch, sondern vom Ve...
http://www.agroscope.ch/publikationen/einzelpublikation/index.html?pubdownload=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2rZpnG3s2Rodeln6h1d357gXyNn,aknp6V2tTIjKbXoKimjZ2XnJWpiKfo
Eintrag vom: 24.07.2014.
 agroscope


Bern, 16.01.2015 - Vor der Einfuhrperiode von Bienen setzt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) eine Verordnung mit Massnahmen in Kraft, die eine Einschleppung des kleinen Beutenkäfers von Italien in die Schweiz verhindern sollen. Der Schädling wurde im September 2014 in Süditalien entdeckt. Ab dem 16. Januar 2015 ist es den Imkern der Schweiz untersagt, Bienen sowie Imkereiprodukte und -material aus Sizilien und Kalabrien einzuführen.

Diese Verordnung greift die von der Europäischen Kommission verfassten Schutzmassnahmen auf und untersagt die Einfuhr von Honigbienen und Hummeln aus den Schutzzonen Sizilien und Kalabrien. Ebenfalls von diesem Einfuhrverbot betroffen sind gebrauchtes Imkereimaterial, nicht verarbeitete Imkerei-Nebenprodukte und Wabenhonig, der für den menschlichen Verzehr bestimmt ist. Die Schutzmassnahmen werden durch eine...
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55922
Eintrag vom: 19.02.2015.
 news


Dübendorf, 03.03.2015
Eawag: Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs
Seen, die in der Tiefe ohne Sauerstoff sind, stossen kaum klimawirksames Methan aus. Doch anders als bisher angenommen, sind offenbar nicht Archaeen oder ohne Sauerstoff lebende Bakterien für den Methanabbau zuständig. Eine neue Studie im Tessiner Lago Cadagno zeigt, dass dafür Proteobakterien verantwortlich sind, die Sauerstoff benötigen. Diesen beziehen sie von benachbarten Algen, die den Sauerstoff in der Photosynthese herstellen.
Süsswasserseen – auch Stauseen in warmen Breitengraden – tragen im Unterschied zu den Meeren signifikant zum Ausstoss des Treibhausgases Methan bei. Das Methan stammt vom Abbau des auf den Grund gesunkenen organischen Materials. Obwohl die von Seen bedeckte Fläche weltweit ungleich kleiner ist als die der Ozeane, ist der Methanausstoss der Seen vielfach grösser. Un...
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&sg-id=56417
Eintrag vom: 03.03.2015.
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Ein funktionierendes Umweltmanagement verlangt genaue Kenntnisse über die Verbreitung von Arten. Doch Artenspezialisten werden zunehmend rar und die Bestimmung gewisser Spezies bereitet selbst Experten Kopfzerbrechen. Die Eawag hat zusammen mit dem Kanton Zürich nun einen neuen Weg beschritten zur Identifikation von Arten. Gesammelter Erbgut-Abfall genügt dazu.

Handelt es sich bei den entdeckten Bachflohkrebsen um eine bedrohte Art oder um Organismen, die eine gute Gewässerqualität anzeigen? Oder sind die ersten Ankömmlinge einer invasiven Art ins Netz gegangen? Der Naturschutz und das Management von Naturräumen verlangen nach fundierten Artenkenntnissen. Doch Experten, die unter dem Binokular die Arten anhand äusserer Merkmale aufwändig bestimmen können, sind rar. Alternativen für das Gewässer-Monitoring wären daher willkommen. Nun gegen Biologen der Eawag einen neuen...
http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20141211/index
Eintrag vom: 03.03.2015.
 eawag


Der Kleine Beutenkäfer (Aethina tumida) ist ein gefürchteter Schädling von Bienenvölkern. Seine adulten Käfer und Larven fressen Honig, Pollen und bevorzugt Bienenbrut. Europa galt bislang als frei vom Kleinen Beutenkäfer. Meldungen vom September 2014 über Funde von Aethina tumida in Süditalien sind alarmierend und verlangen auch von Schweizer Imkerinnen und Imkern erhöhte Aufmerksamkeit und die regelmässige Kontrolle der eigenen Bienenvölker.
Weitere Informationen
Früherkennungs-Radar
Bilder
Über die Krankheit
lesen Sie auf der Homepage
http://www.blv.admin.ch/gesundheit_tiere/01065/01456/01457/index.html?lang=de
Eintrag vom: 03.03.2015.
 blv


Dübendorf, St. Gallen und Thun, 24.03.2015 - Erst seit wenigen Jahren sind halogenierte Kühl- und Schäummittel der 4. Generation im Umlauf. Sie ersetzen langlebige Treibhausgase wie R134a, die in (Auto-)Klimaanlagen, Kühlschränken und in diversen Schäumen verwendet wurden. Nun haben Empa-Forschende erste Messungen zu Verbreitung und Vorkommen dieser neuen Substanzen veröffentlicht. Sie zeigen, dass die neuen Kühlmittel auch bei uns rege genutzt werden – mit steigender Tendenz.
Die neuste Generation halogenierter Kühlmittel ist ein grosser Fortschritt: Die Substanzen zersetzen sich in der Atmosphäre schneller, ihre Lebensdauer ist wesentlich kürzer. Daher tragen sie deutlich weniger zum Treibhauseffekt bei als ihre stabilen Vorgänger. Die neuen Substanzen mit Namen wie HFC-1234yf, HFC-1234ze(E) und HCFC-1233zd(E) werden mittlerweile auch vermehrt eingesetzt, wie erste Messe...
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=56663
Eintrag vom: 24.03.2015.
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Bern, 25.03.2015 - Der Bundesrat will verhindern, dass der Kleine Beutenkäfer sich in der Schweiz verbreitet und Honig, Pollen und Bienenbrut gefährdet. Er hat deshalb eine Änderung der Tierseuchenverordnung beschlossen. Sie tritt bereits am 1. April zu Beginn der Flugsaison der Bienen in Kraft.
Der Kleine Beutenkäfer wurde 2014 aus Afrika nach Süditalien eingeschleppt und breitet sich weiter aus. Der Schädling stellt durch die jährlichen Bienenimporte aus Italien und die natürliche Ausbreitung in Richtung Norden auch für die Honigbienen- und Hummelvölker der Schweiz eine Gefahr dar.
Der Befall mit dem Kleinen Beutekäfer wird neu als zu bekämpfende Seuche eingestuft. Damit können im Falle einer Einschleppung in die Schweiz Massnahmen getroffen werden, um die Verbreitung des Schädlings zu bekämpfen. Diese Änderung der Tierseuchenverordnung verstärkt die bestehenden Schut...
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=56675
Eintrag vom: 25.03.2015.
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Dübendorf, 07.08.2015 - Bevor neue Chemikalien zugelassen werden, muss getestet werden, ob sie ein Umweltrisiko darstellen. Doch die herkömmlichen Tests mit lebenden Fischen sind aufwändig, und täglich werden ohne die nötigen Abklärungen neue Substanzen produziert. Ein Team von Forschenden unter Leitung der Eawag zeigt jetzt eine neue Strategie auf: Aus dem Wachstum von Kiemenzellen und mit Computermodellen lässt sich ohne Tierversuche auf das Wachstum des ganzen Fischs schliessen.

Pro Jahr werden allein im EU-Raum über eine Million Fische für toxikologische Tests und Forschungszwecke eingesetzt, für einen einzigen Chemikalien-Test zum Fischwachstum rund 400 Fische. Umweltbehörden verlangen...
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https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=58277
Eintrag vom: 09.08.2015.
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Bern, 09.06.2016
Völker der Östlichen Honigbiene überleben einen Befall mit der parasitären Varroamilbe, der für Völker der Westlichen Honigbiene tödlich endet. Ein internationales Forschungsteam von Agroscope und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern hat zusammen mit Partnern aus China und Thailand entdeckt, dass ein Grossteil der befallenen Larven der Östlichen Honigbiene stirbt, worauf die Kolonie die abgestorbenen Larven entfernt – zusammen mit ihren Parasiten. Erstaunlicherweise ermöglichen schwache Bienen das Überleben des Bienenvolkes, indem sie die Vermehrung des Parasiten verhindern. Das ist ein Beispiel dafür, dass altruistischer Suizid in der Natur ein erfolgreiches Konzept sein kann.
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https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=62088
Eintrag vom: 12.06.2016.
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Bern, 13.06.2016
Rund 75‘000 Tonnen Soja für die Proteinversorgung, das meiste im Ausland produziert, gelangt jährlich in die Futtertröge der Schweizer Schweine. Beim Überprüfen der Fütterungsnormen für Schweine stellten Forschende von Agroscope Erstaunliches fest: Es gibt Schweine, die mit weniger Proteinen gleiche Leistungen erzielen. Das Fazit: Würden die Schweizer Schweineproduzenten ausschliesslich auf Tiere setzen, die mit weniger Proteinen auskommen, könnte die Schweiz vollständig auf Sojaimporte für die Mastschweinefütterung verzichten...
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https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=61941
Eintrag vom: 13.06.2016.
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Dübendorf, 16.06.2016
Das «Hydrobiologische Laboratorium Kastanienbaum», heute Teil des Wasserforschungsinstituts Eawag, feiert sein 100jähriges Bestehen dieses Wochenende vom 18./19. Juni mit zwei Tagen der offenen Tür für die Bevölkerung. Es war die erste universitäre Einrichtung in der Zentralschweiz und geniesst heute noch Weltruf auf seinem Gebiet.

Das Labor wurde am 18. Juni 1916 von der Naturforschenden Gesellschaft Luzern eröffnet, lange bevor in Luzern über eine Universität geredet wurde. Die in Kastanienbaum gemachte hydrobiologische Forschung trug viel zum Verständnis der Gewässer, ihrer Verschmutzung und getroffenen Gegenmassnahmen bei, insbesondere auch dank der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. So sind seit den Anfängen immer wieder Kantonschemiker, Wasser- und Gewässerfachleute aus kantonalen Verwaltungen oder Fischereiexpertinnen und E...
http://www.eawag.ch/de/ueberuns/portraet/geschichte/100-jahre-hydrobiologisches-laboratorium-in-kastanienbaum/
Eintrag vom: 18.06.2016.
 eawag


Dübendorf, 29.02.2016
Manchmal geht Evolution viel schneller als wir denken. Genetische Analysen ermöglichen es, sehr frühe Stadien der Artbildung zu erkennen und Artbildungsprozesse besser zu verstehen. Zum Beispiel, dass eine Art beginnen kann, sich in zwei aufzuspalten, selbst dann, wenn sich ihre Tochterarten zur gleichen Zeit am gleichen Ort paaren. Eine soeben publizierte Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Bern zeigt dies anhand der rasanten Entwicklung des Dreistachligen Stichlings im und um den Bodensee.
Millionen von Dreistachligen Stichlingen bleiben zurzeit in den Netzen der Bodenseefischer hängen – nicht zu deren Freude. Dem kommerziell nicht interessanten, robusten Kleinfisch scheinen im Unterschied zu manchen anderen Arten weder Seenüberdüngung noch Uferverbauungen und Kanalisierungen der Gewässer viel anzuhaben. Seit etwa 150 J...
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=60809
Eintrag vom: 25.06.2016.
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Mikroorganismen können gezielt und zu unserem Nutzen in der Land- und Ernährungswirtschaft eingesetzt werden: Sie können beispielsweise Pflanzenkrankheiten unterdrücken (De Vrieze et al. 2015) oder eingesetzt werden, um Schadinsekten zu kontrollieren (Enkerli et al. 2004). Die mikrobielle Biodiversität relevanter Ökosysteme ist jedoch grösstenteils unbekannt. Wissen in diesem Bereich zu generieren ist das Ziel des Agroscope Forschungsprogrammes «Mikrobielle Biodiversität» (AFP MikBioDiv), und zwar in drei für die Land- und Ernährungswirtschaft relevanten Systemen: Boden, Pflanze und fermentierte Lebensmittel. Die Untersuchung der mikrobiellen Biodiversität in Rohmilchkäse hat eine Reihe «unerwarteter», aber taxonomisch bekannter Bakteriengattungen zu Tage gebracht. Darüber hinaus konnten zahlreiche Gensequenzen keiner Bakterien- Gattung zugeordnet werden, was darauf hindeutet...
http://www.agrarforschungschweiz.ch/archiv_11de.php?id_artikel=2201
Eintrag vom: 11.11.2016.
 agrarforschungschweiz


Dübendorf, 30.08.2016 - Forschende der UZH und der Eawag haben mit Umwelt-DNA die Artenvielfalt eines Flusses bestimmt. Bisher mussten dafür alle darin lebenden Organismen gesammelt und einzeln identifiziert werden. Mit der Umwelt-DNA gelingt es, die Biodiversität nicht nur des Flusses, sondern auch der ihn umgebenden Landschaft zu charakterisieren.

Die meisten natürlichen Ökosysteme sind durch Veränderungen des menschlichen Lebensraums, Klimawandel oder invasive Arten stark betroffen. Für Ökologie und Naturschutz ist es von zentraler Bedeutung, den Zustand und die Veränderung der biologischen Vielfalt zu beurteilen. Um Ökosysteme zu schützen, muss man die darin lebenden Organismen kennen. Allerdings sind die klassischen Methoden oft nur geeignet für die Bestimmung einer Untergruppe von Organismen. Zudem sind sie...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-63459.html
Eintrag vom: 20.11.2016.
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Bern, 27.01.2015 - Agroscope und das private Forschungs- und Entwicklungszentrum CSEM wollen in Zukunft stärker zusammenarbeiten. Die beiden Forschungsinstitutionen wollen Synergie-Potenziale für Industrie, Landwirtschaft und Umwelt erschliessen, die Mikro- und Nanotechnologie, Mikroelektronik, Photovoltaik und Kommunikationstechnologien bieten. Gemeinsam sollen Instrumente und Prozesse geschaffen werden, welche die Produktivität in der Landwirtschaft steigern und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen schonen.
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=56015
Eintrag vom: 19.02.2015.
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Bern, 23.12.2014 - Verschiedene Stoffe gelangen durch menschliche Aktivitäten in die Gewässer, wo sie eine Gefahr für die Umwelt und das Trinkwasser darstellen können. Um Gegensteuer zu geben, will das UVEK die Gewässerschutzverordnung so revidieren, dass Spurenstoffe in den Abwasserreinigungsanlagen beseitigt werden. Zudem dient die Revision der Harmonisierung der Normen für die Beurteilung des Zustands der Gewässer. Das UVEK hat diese Vorschläge am 22. Dezember 2014 in die Anhörung geschickt.
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55786
Eintrag vom: 19.02.2015.
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Bern, 14.08.2015 - Invasive gebietsfremde Arten können die Gesundheit gefährden und Schäden verursachen. Aufgrund eines parlamentarischen Vorstosses hat das Bundesamt für Umwelt BAFU in Zusammenarbeit mit anderen Bundesämtern, Vertretern der Kantone sowie privater Organisationen eine Strategie zu invasiven gebietsfremden Arten erarbeitet. Zum Strategieentwurf hat das BAFU am 14. August 2015 die Anhörung eröffnet.
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=58350
Eintrag vom: 21.08.2015.
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Wädenswil, 03.05.2016
Der Feldversuch über Nutzen und Risiken von gentechnisch veränderten Apfelbäumen auf der Protected Site kann starten. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das entsprechende Gesuch von Agroscope mit einer Laufzeit bis Ende 2021 bewilligt. Getestet werden sollen Apfelbäume, denen man mit gentechnischen Methoden ein Gen aus einem Wildapfel übertragen hat. Das Gen verleiht eine Resistenz gegen Feuerbrand.
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=61583
Eintrag vom: 03.05.2016.
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Pully, 20.05.2016
Im Jahr 1992 lancierte Agroscope in Zusammenarbeit mit dem Weinbauamt des Kantons Wallis und der Gesellschaft der Walliser Rebschulisten ein Erbschutz-programm zur Erhaltung der genetischen Vielfalt von traditionellen einheimi-schen Rebsorten. Dank dieser Initiative konnten bereits mehr als 1400 Klone von 17 verschiedenen Rebsorten erhalten werden. Aus der so entstandenen Klonsammlung wählt Agroscope die aus agronomischer und önologischer Sicht besten Kandidaten für die Züchtung aus. Fünf neue Klone der Rebsorte Petite Arvine konnten so in diesem Frühling der Schweizer Zertifizierung über-geben werden.

Zahlreiche traditionelle Rebsorten der Schweiz weisen eine grosse Vielfalt an Biotypen auf, die über die Jahrhunderte aus natürlichen Mutationen entstanden sind. Petite Arvine ist eine symbolträchtige einheimische Rebsorte des Kantons Wallis. Zur Er...
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=61772
Eintrag vom: 20.05.2016.
 news


Der Aktionsplan des Bundes zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln wurde in die Anhörung geschickt. Der Entwurf sieht vor, die Risiken von Pflanzenschutzmitteln um 50 Prozent zu reduzieren, indem ihr Einsatz vermindert und ihre Nebenwirkungen ausserhalb der behandelten Parzellen begrenzt werden. Es werden spezifische Massnahmen vorgeschlagen, um bekannte Risiken in bestimmten Bereichen - wie beispielsweise dem Gewässerschutz - gezielt zu verringern. Auch die Entwicklung von neuen Massnahmen für eine weitergehende Reduktion der Anwendung und der Emissionen von Pflanzenschutzmitteln ist vorgesehen.
Bundesamt für Landwirtschaft BLW
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=62528
Eintrag vom: 05.07.2016.
 news


In einem wissenschaftlichen Artikel wurden die Ergebnisse über die Untersuchung des Stoffwechsels von L. buchneri und L. parabuchneri während der Reifung von Model-Tilsiter Käse publiziert. Der pH-Wert hat einen signifikanten Einfluss auf die Proteolyse, die Gasbildung und somit auf die Qualität des Käses.
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Influence of low pH on the metabolic activity of Lactobacillus buchneri and Lactobacillus parabuchneri strains in Tilsit-type model cheese
http://link.springer.com/article/10.1007/s13594-015-0238-1
Eintrag vom: 11.11.2016.
 springer


Im neuen Agroscope Transfer werden die physiologischen und technologischen Eigenschaften der Propionsäurebakterien (PSB) behandelt. Ausserdem werden die durch PSB verursachten Käsefehler sortenspezifisch erörtert. Schliesslich werden auch aktuelle Methoden zum Nachweis von PSB vorgestellt und Massnahmen zur Vermeidung von Kontaminationen von PSB aufgezeigt.
https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/publikationen/suchen/_jcr_content/par/externalcontent.external.exturl.pdf/aHR0cHM6Ly9pcmEuYWdyb3Njb3BlLmNoL2RlLUNIL0VpbnplbH/B1Ymxpa2F0aW9uL0Rvd25sb2FkRXh0ZXJuP2VpbnplbHB1Ymxp/a2F0aW9uSWQ9MzY4NzA=.pdf
Eintrag vom: 11.11.2016.
 agroscope


Birmensdorf, 31.10.2016 -
Bäume, die heute keimen, werden aufgrund des Klimawandels bereits im mittleren Alter in einem stark veränderten Klima leben. Das dürfte ihnen stark zusetzen und in den kommenden Jahrzehnten wichtige Waldleistungen gefährden. Dies zeigen die Ergebnisse des Forschungsprogramms Wald und Klimawandel, welches das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) seit 2009 durchführen. Mit entsprechender Bewirtschaftung soll die Anpassungsfähigkeit des Lebensraums Wald erhöht werden.

Bundesamt für Umwelt BAFU
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64321.html
Eintrag vom: 11.11.2016.
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Zürich, 28.10.2016 -
Der von Agroscope beantragte Feldversuch ist vom Bundesamt für Umwelt BAFU bewilligt worden. Die Forschenden werden in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) einen gentechnisch veränderten Winterweizen untersuchen, der ein Gen für einen Zuckertransporter aus Gerste trägt. Im Gewächshaus lieferte dieser Weizen mehr Ertrag als die unveränderte Ausgangssorte. Nun soll sich zeigen, ob sein Ertragspotenzial auch im Feld höher ist.

Über Jahrzehnte entwickelten Weizenzüchter weltweit immer neue Weizensorten, die bei gleichem Düngereinsatz stetig mehr Ertrag lieferten. In den letzten Jahren stagnierte jedoch diese Entwicklung. Forschende des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben (D) fügten in Winterweizen der Sorte Certo mittels gentechnischer Metho...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64296.html
Eintrag vom: 11.11.2016.
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Dübendorf, 06.09.2016 - Seen sind bedeutende Ökosysteme. Seit über 100 Jahren werden ihre Geheimnisse in der Schweiz bereits erforscht. Dennoch stossen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ihre Partner auf den Fachstellen von Bund und Kantonen immer wieder auf Überraschendes. Zum Beispiel auf eine bereits für ausgestorben erklärte Fischart im Bodensee, Folgen der römischen Waldrodungen um den Murtensee oder ein Häufung antibiotikaresistenter Bakterien in der Nähe von Abwassereinleitungen im Genfersee.

Gut 250 Fachleute aus Wissenschaft, Wasserwirtschaft, Verwaltung und Politik lassen sich heute Dienstag, 6. September, über neue Ergebnisse und Trends der Seenforschung orientieren. Anlass dazu ist der Infotag des Wasserforschungsinstitutes Eawag. Er findet dieses Jahr – anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Seenforschungslabor Kastanienbaum....
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-63632.html
Eintrag vom: 11.11.2016.
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Zürich, 18.11.2016 - In der Schweiz wird die Qualität des Bodens mit der Nationalen Bodenbeobachtung NABO systematisch beobachtet. An einer Tagung zu drei Jahrzehnten NABO zogen die Bundesämter für Umwelt und für Landwirtschaft sowie Agroscope Bilanz und machten auf neue Herausforderungen für die Schweizer Böden aufmerksam. NABO soll künftig zum Beispiel auch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln messen.

Der Boden ist die knappste nicht erneuerbare natürliche Ressource der Schweiz. Er ist die Hauptgrundlage unserer Ernährung: Neunzig Prozent unserer Nahrungsmittel wachsen auf ihm. Ohne intakte Böden gibt es keine gesunden Lebensmittel. Belastete Böden können auch ihre zahlreichen ökologischen Funktionen....
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64573.html
Eintrag vom: 20.11.2016.
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Bern, 14.07.2016 - Die erstmaligen Resultate der nationalen Beobachtung der Oberflächengewässer ergeben ein unterschiedliches Bild des Zustands der Fliessgewässer: Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. Laut Marc Chardonnens, Direktor des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), bestätigen diese Befunde, dass im Hinblick auf die Wiederherstellung und Erhaltung der Gewässerqualität grosser Handlungsbedarf besteht.

Am 14. Juli 2016 hat das BAFU im Rahmen einer Medienkonferenz die Ergebnisse der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) für die Jahre 2011 bis 2014 vorgestellt. NAWA ist das Monitoringprogramm zur gesamtheitlichen Untersuchung des Gewässerzustands, das Bund und Kantone gemeinsam durchführen. Diese biologischen und c...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-62651.html
Eintrag vom: 20.11.2016.
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Bern, 25.08.2016 - Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ermöglicht bessere Lösungen zum Schutz gegen die Kirschessigfliege. Es erlaubt den Weinbauern, ab sofort das auch in der biologischen Produktion zugelassene Insektizid Spinosad dreimal statt wie bisher nur zweimal anzuwenden. Voraussetzung ist, dass die aktuell erlaubte Menge pro Anwendung gesenkt wird. Damit lässt sich der Schutz der Rebkulturen so verlängern, dass es zu keinen einschneidenden Schäden kommen sollte.

Seit einigen Tagen häufen sich beim BLW Meldungen, wonach die schädliche Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) auch in Rebbergen in beunruhigendem Ausmass festgestellt wird, nachdem sie im laufenden Jahr bereits grosse Schäden im Obst und Beerenbau verursacht hat. Verständlicherweise ist die Besorgnis unter den Weinbauern gross. Das BLW nimmt diese Bedenken sehr ernst und hat umgehend nach Möglich...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-63442.html
Eintrag vom: 20.11.2016.
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Bern, 01.09.2016 - Stehen auf lange Sicht Pflanzensorten zur Verfügung, mit denen eine gesellschaftlich erwünschte Land- und Ernährungswirtschaft in der Schweiz möglich ist? Das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) ist der Ansicht, dass diese Frage nur mit ja beantwortet werden kann, wenn die Weichen bereits heute richtig gestellt werden. Es hat deshalb eine Strategie Pflanzenzüchtung 2050 erarbeitet. Eva Reinhard, stellvertretende Direktorin des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW), hat die Strategie heute in Zürich präsentiert. Gleichzeitig stellten auch Agroscope, die ETH und das FiBL ihre Massnahmen zur Stärkung der Pflanzenzüchtung vor.

Wir alle - und in Zukunft gibt es immer mehr von uns - wollen uns gut und gesund ernähren. Dabei dürfen wir die Belastbarkeitsgrenze der Ökosysteme durch die Erzeugung von Lebensmitteln...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-63607.html
Eintrag vom: 20.11.2016.
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Bern, 09.09.2016 - Dank noch nie gesehenen Röntgenbildern von Honigbienenwaben konnte ein Forschungsteam von Agroscope und dem Institut für Bienengesundheit (IBH) der Universität Bern beobachten, wie Honig produziert wird. Das Team konnte mittels Computertomographie die Zuckerkonzentration in den Wachszellen messen, ohne die sensitiven Mechanismen des Bienenvolkes zu stören. Dabei entdeckten sie, dass Bienen verschiedene Techniken verwenden, um Honig zu reifen.

Honigbienen sammeln Nektar von Blumen und konzentrieren den darin enthaltenen Zucker, um Honig zu produzieren. Die Honigvorräte in den Wachswaben ermöglichen es den Kolonien...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-63718.html
Eintrag vom: 20.11.2016.
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Bern, 02.12.2016
Zwei Jahre nach der Gutheissung des Nationalen Massnahmenplans für die Gesundheit der Bienen sind die verlangten Sofort-Massnahmen weitgehend umgesetzt worden. Zudem laufen verschiedene wissenschaftliche Projekte und Initiativen, um die Bienengesundheit nachhaltig zu verbessern und die Bestäubungsleistung zu sichern. Neue Erkenntnisse werden in der Weiterentwicklung der Agrar- und Umweltpolitik berücksichtigt. Der Bundesrat hat am 2. Dezember 2016 den Bericht zur Umsetzung zur Kenntnis gutgeheissen.

Der Bundesrat
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64776.html
Eintrag vom: 05.01.2017.
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Bern, 01.12.2016
Ein Drittel bestimmter frischer Gemüse und Gewürze aus Asien weist einen zu hohen Pestizidgehalt auf. Dies ergaben Grenzkontrollen. Das BLV hat die Kontrollen zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und den kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden von 2012 bis 2015 durchgeführt. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ergreift deshalb Massnahmen....
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64745.html
Eintrag vom: 05.01.2017.
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Dübendorf, St. Gallen und Thun, 08.03.2017 - Forschern des Berliner Max-Born-Instituts, der Empa und des US-amerikanischen «National Institute of Standards and Technology» (NIST) ist es erstmals gelungen, winzige, ultraschnelle Atomschwingungen in einem Kristallgitter mit Hilfe einer neuen experimentellen Technik zu beobachten. Diese durch einen Lichtimpuls ausgelösten Schwingungen sind die Grundlage eines bereits vor knapp 100 Jahren postulierten physikalischen Effekts, der Raman-Streuung.

Der österreichische theoretische Physiker Adolf Smekal postulierte 1923 einen physikalischen Effekt, nach dem es bei der Streuung von Licht an Atomen, Molekülen oder Kristallen zu einer Energieübertragung zwischen den Lichtquanten – den Photonen....
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-65929.html
Eintrag vom: 18.07.2017.
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Bern, 06.09.2017 - Der Bundesrat hat am 6. September 2017 den Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln verabschiedet. Die Risiken sollen halbiert und Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz gefördert werden. Mit dem Aktionsplan setzt der Bundesrat klare Ziele. Um diese zu erreichen, werden bestehende Massnahmen ausgebaut und neue Massnahmen eingeführt. Der Aktionsplan erlaubt der Schweizer Landwirtschaft, sich mit der Produktion nachhaltiger Nahrungsmittel zu positionieren.

Der Bund will die Risiken von Pflanzenschutzmitteln (PSM) halbieren. Der vom Bundesrat verabschiedete Aktionsplan setzt hierfür klare Ziele. PSM-Einträge in die Gewässer werden reduziert und PSM, die im Boden nur langsam abgebaut werden, sind sparsamer einzusetzen. Die Nutzung moderner Techniken, wie Roboter und Drohnen werden die Anwendung und die Emi...
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-68008.html
Eintrag vom: 21.10.2017.
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Intestinalflora - Darmflora

Informationen zur Darmflora / Intestinalflora



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