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Das Reserveantibiotikum Vancomycin war bisher das Ass im Ärmel gegen MRSA-Infektionen. Nun wurde ein Fall aus Brasilien bekannt, bei dem die Blutinfektion eines jungen Mannes mit einem Vancomycin-resistenten MRSA-Stamm nicht mehr behandelt werden konnte.
Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit bis er auftauchen würde: Der erste Methicillin-resistente Staphylococcus aureus-Stamm (MRSA), dem das Reserveantibiotikum Vancomycin nichts anhaben kann. In Brasilien wurde im Jahr 2012 ein solcher Keim im Blut eines 35-jährigen Mannes nachgewiesen. Dieser Umstand alleine wäre schon besorgniserregend genug. Dazu kommt aber, dass der Keim offenbar in der breiten Bevölkerung kursiert. Denn dem genetischen Profil des Keims zufolge hatte sich der Mann nicht in einem Krankenhaus damit infiziert. Dort verbreiten sich MRSA-Keime
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Eintrag vom: 08.07.2014.
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Donnerstag, 31. Juli 2014
Siemens arbeitet an einem Verfahren, um Blutproben routinemäßig auf Malaria zu testen. Normalerweise diagnostizieren Ärzte die Tropenkrankheit, indem sie unter dem Mikroskop die Parasiten im Blut identifizieren. Häufig jedoch wird in Ländern mit hoher Verbreitung fast jedes Fieber mit Malariamitteln behandelt - ohne zu wissen, ob es sich wirklich um die Krankheit handelt. Umgekehrt bringen Ärzte in Ländern mit geringem Malariarisiko die Symptome oft nicht mit dem Tropenfieber in Verbindung und erkennen die Krankheit zu spät. Wissenschaftler der globalen Siemens-Forschung Corporate Technology haben nun eine Methode gefunden, die aus den Messwerten eines Standard-Bluttests eine Indikation auf Malaria herausliest. Dies berichtet das Siemens-Forschungsmagazin Pictures of the Future. Ziel ist, das Auswerteverfahren in das Siemens-Hämatologie-System AD...
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Eintrag vom: 31.07.2014.
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Eintrag vom: 07.07.2014.
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Lassen sich Tumoren mit Antihistaminika bekämpfen? Eine aktuelle Studie liefert Hinweise, dass dieser Ansatz durchaus wirksam sein könnte. Lesen Sie mehr:


-Antihistaminika im Tierversuch wirksam gegen Melanome


-Bestimmte Subgruppe der myeloiden Suppressorzellen durch Antihistaminika reduzierbar


Eine Information in deutscher Sprache von Sonja Schmitzer ©2014 DocCheck

"Krebs: Alle Augen auf Antihistaminikum"
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"Auch dieser Link ist von Interesse:
Cimetidine increases survival of colorectal cancer patients with high levels of sialyl Lewis-X and sialyl Lewis-A epitope expressi...

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Eintrag vom: 01.08.2014.
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Die Wissenschaftler von der University of Illinois haben, wie sie in "Evidence for Extensive Resistance Gene Transfer among Bacteroides spp. and among Bacteroides and Other Genera in the Human Colon" ( [1]Appl. Environ. Microbiol. 2001. 67:561-568) schreiben, angeblich erstmals diesen Tauschhandel in unseren Eingeweiden nachweisen können: "Wir haben gezeigt, dass Resistenzgene für Antibiotika", so [2]Abigail Saylers, "im menschlichen Dickdarm wandern können. Im Dickdarm ereignet sich der Genaustausch in einer erstaunlichen Größenordnung. Da geht eine Menge an bakteriellen Mauscheleien ab."
Der Dickdarm ist der am dichtesten bevölkerte Körperteil....
MEHR AUF DER WEBSEITE
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Eintrag vom: 13.07.2014.
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